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Zurueck in die Zivilisation

Zurueck in die Zivilisation

Am Morgen sehen wir, was die Fischer mit ihren Ganz-Kopf-Muetzen nach einer arbeitsamen Nacht aus ihren Netzen holen. Die beiden Frauen schauen auch gleich vorbei bei den schuechternen Maennern, die noch die Fische aus den Netzen pulen. Sechs kleine Snapper suchen wir uns aus fuers Abendessen und als Nathalie das Geld anbietet, winken sie nur hoeflich ab. Geldgierig sind die Herren in ihren schmalen Booten und alten T-Shirts nicht, dabei haetten sie das Geld vielleicht viel mehr noetig als andere, denen es nie in den Sinn kommen wuerde, etwas zu verschenken.

Nach einem kurzen Schnorchelgang – Tisch-Korallen, blaue Riesenseesterne, auch Dornenkronen genannt, und bunte Krabben – und einer langen Diskussion geht es zum naechsten Ziel: Drei Inseln stehen auf dem Programm, eine – Ko Muk - mit Tunnel, durch den man schwimmend zu einem Meerwassersee im Inneren der Insel gelangt.

Super-Segelwetter (sagen auch die Skipper) treibt uns mit bis zu sechs Knoten voran. Doch dann dreht er der Wind und durchkreuzt schon wieder unsere Plaene. Also links abbiegen und ab in die Bucht, wo kleine, geschmackvolle Resorts mit Huetten in Brauntoenen den gruenen Huegel hochklettern.

Also rein ins Dinghi und ab ans Ufer. Viel sieht noch nach Wiederaufbau aus, der Tsunami hat wohl auch hier seine Spuren hinterlassen. Aber die Strandbar >>Why Not<< haben sie schon klasse wieder hinbekommen. Wir sitzen auf dem Boden an kleinen Tischen mit Blick auf die wunderschoene Bucht und Maya spielt gluecklich auf dem Boden, der zur Abwechslung mal nicht schwankt. Da geht das Hinsetzen gleich viel einfacher. Und weil es so schoen ist, bestellen wir auch noch das Abend-Essen dort. Schliesslich muss Restaurant-Tester Micha Michelin ja noch das Green-Curry probieren, um seinen landesweiten Vergleich zu Ende zu bringen. Wer das Ergebnis veroeffentlichen darf, steht noch nicht fest. Die Skipper werden uns hoffentlich auf dem laufenden halten.

Am Strand sorgen dann noch jugendliche Feuertaenzer fuer die Abendunterhaltung. Die sechs Snapper liegen jedenfalls weiterhin gesaeubert im Bord-Kuehlschrank. Schmecken morgen bestimmt auch noch.



  • 20:30
  • 07.12.2005
  • 07°29.75'N, 099°04.33E
  • Ko Lanta / Thailand
  • Islands
  • 31°C
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