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Gestellte Crew

Meine bunten Mitsegler – CREW 44

Tine und Udo sind alls langjährige Blogleser an Bord gekommen. „War eigentlich klar, dass wir eines Tages mal mit der MARLIN mitsegeln werden.“ Wie der Zufall es wollte, kamen Mariana und Hanspeter dazu und mir war schon bei der Buchung vor ein paar Monaten klar, dass die beiden Pärchen sich gut verstehen werden. „Hast Du noch einen Platz frei?“ Den Törn 44 hatte ich schon längst aus unserer Webseite entfernt. So war ich ein bisschen neugierig, wer hinter der WhatApp Message stand. „Ich habe grade eure beiden Bücher gelesen und bin voll angefixt. Ich muss unbedingt sofort mit.“ Auch hier hat das Gefühl wieder richtig gelegen. Andy hat menschlich Skipper Qualitäten und führt sich elastisch in die kleine Gruppe mit ein. Sein Aussehen, sein Charakter, ähnelt nicht wenig dem meines dicken Freundes Rene von der MIRA, der leider in den Fängen des normalen Hamsterradlebens in St. Maarten verschwunden ist.

Noch in Cayo Largo hat Pire, der Marina Manager, ohne den in Cayo Largo nichts gehen würde, es dann geschafft und wedelt mit meinem Pass. „Dein VISA mit der Verlängerung bis zum 20. Mai.“ Ich atme auf. Das Problem hätte ich nun wirklich nicht gebrauchen können. Ich nehme mein Cubanischen Freund in den Arm und gleichzeitig muss ich mich auch leider direkt verabschieden. „Wann kommst Du wieder?“ Olga schaut mich etwas traurig an. So kann ich auch gucken und drücke ihr einen Kuss auf die Wange „Nächstes Jahr. Wenn ich gesund bleibe.“ Jetzt aber mal flott los. Der Wind für die nächsten Tage ist unstetig. Nachmittags schläft er ein und Nachts wacht er um Mitternacht wieder auf. Komisch. Am Morgen nehmen wir noch 300 Liter Diesel auf für den Weg nach Havanna und schon sind wir unterwegs. Langsam aber stetig. Am Wochenende will die MARLIN mit mir und den Mitseglern in Maria Gorda an der Westspitze von Cuba sein.

Das obligatorische Gruppenfoto machen wir diesmal am Iguana Strand. Nett sehen sie aus, meine Mitsegler. Sind sie auch. Vor allen Dingen sehr bemüht mir an allen Ecken und Kanten zu helfen. Ich habe das Gefühl, dass sie eine super Zeit haben und sich sehr wohl fühlen. Das soll belohnt werden.

Nach einem heißen Segeltag, nur unter Groß erreichen wir die neuen Ranger Crew auf Cantilles. Vier sind es diesmal. Alle neu und zum ersten Mal auf der Insel. Netterweise nehmen sie uns mit ihrem Boot mit an Land und wir müssen unser Beiboot nicht zu Wasser lassen. Es wird verhandelt und getauscht. Das Abendessen kommt in Form eines Riesenschnappers und Langusten an Bord und die Eiweißversorgung in den nächsten Tagen ist gesichert. Ich stelle mich in die Küche und bereite das Abendessen vor. Fischsuppe aus dem Kopf des Schnappers und das traditionelle Lobsteressen aus dem Ofen für meine CREW 44. Ich esse selbst zu viel von dem Reis mit schwarzen Bohnen, den ich nun als ebenfalls traditionelles MARLIN Essen perfektioniert habe, schlafe schnarchend in der Hängematte ein.




  • 23:30:00
  • 19.04.2018
  • 21°37.2400’N, 081°57.8324’W
  • -°/ -kn
  • Cuba Cayou Cantilles
  • Cuba Maria Gorda
  • 28°C
  • 0 kn/N
  • 0 m

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