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T-Shirts und Spendenskandal

Charly fragt es im Gaestebuch, ob wir den etwas abbekommen, von den T-Shirts. Die Antwort is klar: Nein! Die T-Shirts Idee ist von unserer Bodenstation fuer unsere Leser geboren worden. Nadia stellt sich bereit, das ganze zum Selbstkostenpreis abzuwickeln, wahrscheinlich noch in Ihrer Freizeit. Ich finde das ganz grossartig und wenn dabei fuer Natale und mich je ein Exemplar abfaellt ist das schon ganz prima.

Wer sonst noch diese Seiten unterstuetzen will der kann das immer gerne tun. Wir freuen uns natuerlich, wie schon so oft ueber, jeden Cent, der uns bei der naechsten Reparatur der Segel oder einer neuen Ankerkette hilft.

Seit Beginn unsere >>Boot in Not<< Aktion und der Veroeffentlichung eines Spendenkontos ist einiges an Geld unserer Leser eingegangen. Als Dank fuer Berichterstattung, taegliche Daypis und Anerkennung. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlichst dafuer. Jede kleinere oder groessere Spende hat uns in unserem Tun nur weiter bestaetigt und motiviert weiter zu machen. Wir haben die Gelder gesammelt und nicht fuer Rum ausgegeben, auch keinen Fond fuer Babykleidung und Spielzeug angelegt, sondern in Neuseeland und PNG kraeftig investiert. Eine neue Servicebatterie, die den Kurzwellenuebertragungsenergiebedarf abdecken kann, eine neue Powerlichtmaschine am Daimler und vor allen Dingen einen interligenten Hochleistungs-Laderegler (Das kleinste Teil, war am teuersten! Capitana.) Wir koennen jetzt unsere Batterien in kuerzester Zeit laden, die Maschinenzeiten fuer Datenuebertragung sind etwa 20 Prozent der bisherigen und Umweltbelastung und Dieselverbrauch entsprechend weniger. Ich glaube, mit Solarpanellen haetten wir das dreifache an Geld ausgeben muessen um das zu finanzieren. Soweit zur Verwendung zur Verwendung eurer Gelder. Im Uebrigen motoren wir gerade durch die Nacht. Spiegelglatte See. Vollmond. Um unsere Nerven zu schonen mal wieder mit 1000 Touren. Macht drei bis vier Knoten. Tagsueber koennen wir meist etwas mit den lokalen Seewinden segeln. Die Sonne erwaermt die Landmassen, die heisse Luft steigt auf und eine Briese von der See her entsteht. Auch nicht gerade sportlich, aber es hilft und jede Meile segeln ist weniger Diesel schleppen und weniger Krach. Wir nehmen es mit Fassung, ein Buch nach dem anderen verschlingen wir, noch 187 Meilen bis nach Bali. Der Zustand unserer Nasen verbessert sich taeglich, meine ist schon fast wieder frei. Der Tip mit dem Salzwasser durch die Kehle ziehen ist gut. Habe ich auch schon mal machen muessen auf El Hierro, mit einen Nebenhoehlenentzuendung. Danke. War ziemlich ekelig, hat aber geholfen, nachdem gar nichts mehr ging. Doch bitte nicht mit Meerwasser sich die Keime in die Nebenhoehlen blasen. Wasser aufkochen und mit Kochsalz versetzen ist gesuender.






  • 22:39
  • 25.11.2004
  • 08°03.90S, 118°10.76E
  • Sumbawa Island/Indonesia
  • Bali/Indonesien
  • 29°C
  • SW -
  • -

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