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Eroberung von Santiago de Cuba

Cuba ist anders – Schön anders

Michael #2 schreibt: Das Einklarieren, viel schmerzfreier als man sonst so liest, hat der Capitano ja schon beschrieben. War so wie wir alle dachten: Anfunken, Ankern und jede Menge Officials, viel Papier etc. Aber alle nett, locker und eben. Noch am selben Abend kommen die, man muss nicht stundenlang von Büro zu Büro durch die ganze Stadt tingeln. Manche Regeln sind halt komisch aber die Leute ganz normal. Ich mag Cuba immer noch! (war 2000 und 2007 schon mal als All-Inklusive-Strandhaubitze hier) Zu erwähnen wäre noch: Hurrikan Sandy hat die Marina und wohl auch große Teile von Santiago schon ziemlich arg mitgenommen, da fehlt einer von drei Türmen der Kathedrale und einiges mehr, es wird schon fleißig wieder gedeckt, repariert und verputzt. Erinnert mich irgendwie an Havanna anno 2000, wo nach der Erklärung zum UNESCO-Weltkulturerbe gerade die verbleibenden Fassaden an der Strandpromenade gestrichen wurden – ohne das hinter der Fassade ein Haus wäre. Santiago sieht jedenfalls gar nicht so schlimm aus, ist wunderschön, alte Häuser, als Tourist läuft man weitestgehend unbehelligt herum, schön eben. Maya findet die Duschen hier super, wir – die Crew – auch. Den Wasserspielplatz in der Marina werden Maya und Lena diese Tage sicher noch ausgiebig testen.

Pedro – habe ich eigentlich gestern schon kennengelernt – während irgendwelche Behördenhorden, Drogenhunde oder so durch die Marlin liefen. Dani war mit den Mädels auf dem Spielplatz und ich hatte nur mein erstes Projekt im Auge: Ein Feuerzeug besorgen! Also, zur Erklärung, wir hatten seit Curacao ein kleines „Feuerzeug-Problem“ weil Micha & Micha auf der Strecke fünf davon zunichte gemacht haben, wie auch immer… Da kam eben Pedro genau recht: Er hatte ein Feuerzeug! Er macht und organisiert aber auch sonst alles, was man 5m hinter der Marina eben so braucht und in Cuba bekommt. Da wohnt er auch in einem grünen Haus. Nach der Vorstellung seiner Frau Rosa und seiner beiden Töchter, dauert halt so 25-30 Minuten: Rumverkostung um 10:00 Uhr morgens! Aua, selbst für mich hart. Aber bester kubanischer, fünfzehnjähriger Rum für zehn CUC (rund acht EUR) der Liter, wer kann da Nein sagen? Wie die Zigarren sind weiß ich morgen. Netter Kerl. Das man in Cuba keine Zigarren oder Rum auf der Straße kaufen sollte, wusste ich ja nun schon vorher (Habe die Wurmzerfressenen, mit Brösel-Tabak gefüllten „Cohibas“ für 20$ vom letzten mal hier noch zu Hause – hat mir Pedro aber trotzdem in bestem Spenglish noch viermal erklärt. Das stimmt aber auch wirklich… Der Skipper bereitet sich mit einer Siesta schon mal auf seinen Geburtstag vor, Nathalie zaubert mal wieder Leckeres in der Pantry, jetzt aber mal wieder Schluss, ich neige zu langen Texten.






  • 18:00
  • 28.11.2013
  • 19°50.7271'N, 75°47.8900’W
  • -°/-kn
  • Santiago de Cuba
  • Jamaika
  • 28°
  • VAR/2-8kn
  • -m

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