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Dänische Schönheiten auf der Insel Alsen

Ein bisschen wie Patagonien gar nicht weit weg von Flensburg. Nkerbucht Dyvig.

“So jetzt die nächste Tonne scharf backbord liegen lassen. Gut so. Jetzt sind wir durch und drin.“ Dyvig gilt als einer der schönsten Ankerplätze Dänemarks und wir kennen ihn nun auch. Ob es der schönste Ankerplatz in Dänemark ist, wage ich zu bezweifeln, aber er ist schon wunderschön. Ich habe auf dem ganzen Törn mit Bootsjunge Tobias und Reporter Eric das Ruder so gut wie gar nicht angefasst. Die beiden machen das wirklich prima allein, in der bestimmt kleiner als 10 Meter Durchfahrt steuert Tobias sicher und gelassen durch die Fahrwassermakierungen. Es wird flach. Grade mal 3,5 Meter zeigt der Tiefenmesser in der Durchfahrt an. Wir sind früh im Jahr und das ist auch gut so, denn im Sommer kuscheln hier die Schiffe am Anker und in der Marina. Da möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie die anderen Ankerlieger schauen, wenn wir mit unserer MARLIN den Anker mitten im Ankerfeld schmeißen. Aber wie gesagt, es ist früh in der Saison und wir sind alleine, dass einzige Schiff vor Anker.

Es gibt keinen Wind und das ist auch gut und geplant so, denn endlich kann Eric sein Interview machen, aus dem ein Podcast auf seiner Seite entstehen soll. Ich bin ja gespannt wie der so wird. Tobi ist das zu langweilig: Mucksmäuschenstill sein zu müssen über anderthalb Stunden. Er freundet sich mit dem kleinen Außenborder unserer Seekuh an und erkundet das nahliegende Mjels Vig. Da sagt mir mein Gefühl, ist es denn doch etwas zu flach für uns. Mehr was für ein Ausflug mit einem unserer Standup-Paddelboards. Auch ist der Tag schon fortgeschritten, fast neigt sich die Sonne schon wieder dem Horizont zu. Nach einem Bier in der Süllkante mit meinen Freunden, verschwinde ich in der Küche und zaubere wieder einmal in der Küche. Keiner sagt was beim Essen. Ist wohl wieder mal gut. Wir verquatschen uns im Pilothaus, lassen die Aura dieses schönen Ankerplatzes auf uns wirken. Das Hotel am Ufer stört ein bisschen. Trotzdem, es ist ein bisschen wie an den nicht ganz so schönen Plätzen in Patagonien, in den Nebenkanälen des Beaglechannels. Deshalb habe ich wahrscheinlich im Interview auch viel von dieser Reise erzählt. Es geht uns allen gut, besser könnte es nicht gehen und ich genieße jede Sekunde auf der MARLIN wohlwollend.


Du willst auch mal mit? www.marlin-expeditions.com

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  • 05:55:00
  • 04.04.2017
  • 55°02.5799'N, 9°42.0638’E
  • -°/ -kn Motor
  • Dyvig / Insel Alsen/ Dänemark
  • Förde Paradies
  • 8°C
  • 1kn/VAR

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