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Im Lindt Schokorausch

Familienleben

Die Kinder fürs Internet vor die Linse zu bekommen, ist fast schwieriger als Schwestern im Krankenhaus abzulichten. „Papa. ABER NICHT INS INTERNET STELLEN!“ ist der Standardspruch den ich höre. Mit Schokolade geht es. Ein dicker Karton Schokolade der Firma Lindt, alias Blogleserin Heike, kommt mit der Post. Sollte eigentlich ins Krankenhaus geschickt werden, aber ich habe sie dann gebeten, die Auswahl doch lieber zur Familie zu schicken, weil ich ansonsten SOFORT die gesamte Lieferung im Krankenhaus inhaliert hätte. Schokolade ist wirklich mein großes psychisches Problem. Ich liebe Schokolade, aber kann mir diese nicht in vernünftige Portionen einteilen. Ja, Heike, Schokolade macht glücklich, ich weiß. Aber sie hat auch Nachteile figürlicher Art ;-) Aber lassen wir diese Diskussion. Was wäre die Welt ohne Schokolade, was wäre diese Welt ohne Segelschiffe, was wäre diese Welt ohne Kinder? Maya und Lena haben sich auf jeden Fall sehr über die Lindt Lieferung gefreut. Jetzt wo ich zu Hause bin muss ich natürlich auch das ein oder andere Stück essen. Danke Heike. Aber auch Danke für die Festplatten und CD’s voller Medien und natürlich die Spenden, die immer wieder reinkommen und helfen die MARLIN am Schwimmen zu halten und mich am Schreiben und Leben.

Aus dem Autokauf in Flensburg wurde nichts. „Herr Wnuk, das wird noch dauern. Leider haben wir festgestellt, dass die Lichtmaschine kaputt ist.“ Das kenne ich schon. Schlechtes Omen. Diesen V70 will ich nicht. Also sitze ich jetzt im Zug nach Hamburg um mir dort einen solchen, jenen V70 anzuschauen. So ganz ohne Familientransportmittel geht nicht. Allein schon der Lebensmitteleinkauf.

Als professioneller Bahnfahrer kaufe ich das falsche Ticket, dass erst um 9:00 gültig ist und bekomme glatt einen Einlauf vom Schaffner. „Da müssen sie wohl ein neues Ticket kaufen oder aussteigen. Das Zusatzticket können sie nur am Automaten kaufen.“ Und so weiter... Froh, ein morgendliches Opfer für seinen Frustabbau gefunden zu haben, steht er mit erhobenen Fingerzeig vor mir. „Was kostet denn das normale Ticket?“ „28 Euro!“ „Für das falsche Ticket was ich gezogen habe kostet habe ich doch auch 28 Euro bezahlt.“ Da steht der nette Herr von der Bahn und denkt nach. „Ja. Ja. Dann nehme ich sie heute mal ausnahmsweise so mit. Aber beim nächsten Mal.“ Wie bei einem Automaten geht wieder der Fingerzeig hoch. Sachen gibt’s.

Bin mal gespannt wie der Tag weiter geht.



  • 09:10:00
  • 22.09.2016
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  • Azoren / Horta
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