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Schluss mit Party

Verlegt

Drei Wochen haben wir in der Prickley Bay verbracht. Repariert, gemacht, getan, Partys gefeiert und die Kinder sowieso. Jetzt ist die MAHI weg und mit ihr die beiden besten Freunde, Samuel und Benjamin. Für die MAHI steht die Resozialisierung in Österreich an. Ein Jahr Aussteigen, ist nun zu Ende, sagen sie selber. Das Boot ist schon verkauft und das normale Leben steht jetzt wieder an. Nix für mich, Nathalie kann sich das schon eher vorstellen.

Also liften wir den Anker, nachdem ich noch schnell einen neuen Solarregler bei Budget hole. Kommt davon, wenn man die Betriebsanleitung nicht vor Installation liest. Sag ich meinen Kunden ja auch immer. Ich will die Story jetzt nicht ausweiten, unsere Leser wissen was ich meine. Also: Wir liften den Anker, fahren 3 Meilen um die Ecke um den Anker vor St. Georges wieder fallen zu lassen. Hier waren wir auch schon und morgen wollen wir noch ein bisschen auf dem Markt frisches Gemüse kaufen. Für mich steht noch heute noch ein Trip über die Insel an. Irgendwo soll es eine deutsche Tauchschule geben, die grade Tauchequipment verkaufen. Mein Ziel ist eine Tarierweste oder einfach BCD (Buoyancy Control Device) genannt. Erst mal fahre ich mit dem Bus nach „Le Phare Bleu“. Das ist vom Punkt wo der Bus einen absetzt, 1,8 Meilen zu Fuß. Nach ein paar hundert Metern ist mir das zu heiß und ich halte das nächste Auto an: „Help. I am lost!“ Mir wird geholfen und ein netter Südafrikaner erklärt mir, das die Tauchschule, die ich suche ganz woanders ist. Also wieder zurück, wieder trampen, wieder Bus fahren. Stunden vergehen und ich habe schon lange nicht mehr an mein BCD geglaubt. Doch in der Tauchschule angekommen, schaut mich Willy an: „Du hast Glück. Eine habe ich noch. XL. 100 Euro.“ Ich schlage zu. Damit hab ich jetzt fast alles zusammen. Ein Druckmesser muss ich neu erstehen. Kaum zu Hause mache ich was? Ich nehme mir den großen Spachtel und die Drahtbürste und mache die restlichen Seepocken aus Trinidad weg. Nach 20 Minuten ist die kleine Tauchflasche leer. Den Rest mache ich ohne Druckluft, sondern schnorchelnd. Ich muss an meinen Freund Jürgen denken, der das Apnoe Diving angefangen hat und mir letztens berichtet hat, dass er minutenlang unter Wasser bleiben kann. Er baut sich auch grade ein Aluschiff. Beste Voraussetzung Jürgen. Mit lange Luft anhalten kann man prima sein Unterwasserschiff in den Tropen abkratzen. Am besten streichst Du direkt das härteste Alu-Antifouling was Du bekommen kannst.






  • 19:07
  • 24.06.2013
  • 12°02.4512'N, 61°35.0000’W
  • -
  • Saint Georges / Grenada
  • St.Vincent and the Grenadines
  • 30°
  • 11kn/E

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