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Kapstadt

Der gestrige Tag verging ruhig und gemächlich. Niel konnte tatsächlich das Leck unserer Klimaanlage finden und mit 10 cm Gartenschlauch reparieren. Wenn das auf der Lady nur auch immer so einfach wäre. Danach gab es Besuche bei den Pinguinen, Vorträge über die Flora und Fauna rund um Bettys Bay, Fahrten entlang der wilden Küste, romantische Strandspaziergänge und nicht zu vergessen, natürlich wieder ein ausgedehntes Braai am Abend.

Der Abschied heute morgen fiel trotzdem nicht schwer, denn wir werden sicherlich noch einmal wiederkommen. Die Route nach Kapstadt führt weiter entlang der Küste der False Bay, wir klappern die erste Marina ab. Durchgefallen, der Ort zu klein, zu touristisch, die Marina zu wenig mit anderen Cruisern besetzt. Und weiter.
Der Royal Cape Yacht Club wartet mit viel Security und Anmeldeformalitäten und vor allem, zwei Weihnachtspäckchen aus Deutschland auf uns! Der Wind, der hier normalerweise bläst, ist ausgefallen, sehr ungewöhnlich, geradezu unheimlich, sagen die Kapstädter. Und vor allem Robert, ein Bekannter von Micha aus dem Kreise der Amateurfunker und Radioexperten. Besagter Robert hat auch ein Boot im Royal Club liegen und schenkt uns seinen Sonntag um uns Kapstadt zu zeigen.

Eigentlich gibt es den roten Doppeldeckerbus, der alle Attraktionen abklappert und in vier Sprachen simultan erklärt. Doch auch Robert kennt seine Stadt und so geht es zur berühmten Waterfront, zur Burg, ins Bo-Kap Viertel, an der Küste entlang, den Golfplatz nicht zu vergessen, immer den Tafelberg im Rücken zur Hout Bay. Es ist Sonntag, und dementsprechend ist halb Kapstadt an den diversen Stränden und vor allem in den Cafes, Restaurants und Kneipen unterwegs. Wir haben Schwierigkeiten, überhaupt irgendwo einen Platz zu ergattern, um Linefish, Cape Salmon und Calamari zu schlemmen.

In der Hout Bay liegt die besagte Marina, in der es manchmal bis zu 70 Knoten vom Tafelberg herunterpfeift, so dass die Stege fast auseinanderbrechen. Heute ist davon allerdings wenig zu merken, die vorhandene Brise würde noch nicht einmal ein Streichholz auspusten. Es scheint, dass Kapstadt sich von seiner besten Seite zeigen will, um uns doch noch davon zu überzeugen, unser Baby hier zu bekommen. Aber Knysna war wohl schneller. Und unser Kapstädter Freunde versichern ein ums andere Mal, das dieses Wetter nicht normal ist! ;-) Wir glauben ihnen.

Zurück nach Kapstadt geht es über die Weingegend um Kirstenbosch auf der anderen Seite des Tafelbergs. Unglaublich, wie viele verschiedene Landschaften und Gegensätze man in Kapstadt findet. Kein Wunder, dass so viele Menschen hier klebenbleiben. Auch die Besitzerin der kleinen Pension, in der wir am Abend unterkommen, hat es vor 6 Jahren aus Deutschland hierhin verschlagen.

Mitten in der Stadt sitzen wir nun vor unserem Zimmer in einem kleinen Innenhof trinken südafrikanischen Wein und geniessen die Ruhe nach 3 Tagen Freunde und Bekannte treffen. Was morgen auf dem Programm steht, seht noch in den Sternen…




  • 21:35
  • 28.01.2007
  • -, 0
  • Cape Town/Süd Afrika
  • 26°C
  • 2-3 SW
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