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Inside MARLIN

Was geht. Es geht alles, wenn alle wollen.

In Cuxhaven sind wir herzlich empfangen worden. Die Heimatstadt unseres Trans Ocean Standers, gleichzeitig Abfahrtort vor 14 Jahren mit der IRON LADY, ist klassischer Landfall für das Ende einer Weltumsegelung. Da steht Martin vom TO plötzlich auf dem Steg, Berni kommt mit Brötchen zum Frühstück und fährt uns durch die Stadt, auch Rita lässt sich am Sonntag blicken. Beim SVC sind wir auch herzlich willkommen und der TO übernimmt netterweise die Liegeplatzkosten. Nathalie nutzt die Zeit, um noch fast rechtzeitig zum siebzigsten Geburtstag ihrer Mutter mit den Kindern nach Düsseldorf zu fahren. Ich nutze die Gelegenheit um mit Julian und Lukas den das Erreichen Deutschlands angemessen zu begießen. Der Kater war vorprogrammiert und anstatt wie meine jungen Söhne den Samstag weiter zu feiern, falle ich in den Schönheitsschlaf. Thomas von der Cuxhavener Lokalpresse taucht auf und lässt es sich nicht nehmen einen Artikel über uns zu verfassen. Mit diesem Click kommt man zur vergrößerten Ansicht.

Ausnahmsweise ist mal nichts kaputt. Deshalb haben wir heute die Leinen losgeworfen, uns von unseren neuen Freunden verabschiedet und den Bug der MARLIN in das trübe Wasser der Elbe gelenkt. Nein, diesmal nicht seewärts, sondern Richtung Nord-Ostseekanal. Brunsbrüttel ist unser nächstes Ziel, dass wir in zwei Stunden erreichen werden. Den NOK dann werden wir wohl aller Planung nach am Mittwoch bezwingen. Geplante Ankunft in Flensburg ist dann Freitag gegen 10 Uhr vormittags.

Es war uns ja ein bisschen peinlich und wohl deshalb ist sie so klein ausgefallen, die amerikanische Flagge am Heck. Die MARLIN musste erst einmal unter Delaware Registrierung in Europa einlaufen um vielen Ärger mit dem Zoll auf den Azoren wegen offener MwSt. zu verhindern. So haben wir 18 Monate Zeit als Drittlandyacht, um uns um das Thema zu kümmern. Es gibt die Möglichkeit nach mindestens einem Jahr Auslandsaufenthalt sein Hab & Gut als Umsiedlungsgut steuerfrei nach Deutschland mitzubringen. Das beinhaltet auch unsere MARLIN. Diese Zollanmeldung hat uns schon seit Monaten beschäftigt. Wir haben uns dann entschieden das entsprechende Formular in Cuxhaven vorzulegen, wo die Beamten viel Erfahrung mit solchen Anträgen haben. Es fehlte natürlich noch was, nämlich die CE Plakette im Cockpit und die dazugehörige A4 Seite mit entsprechender Unterschrift und Stempel. „Nein, so geht das aber nicht. Ohne CE-Cert kann ich dem Antrag nicht zustimmen.“, meint der wirklich nette und zuvorkommende Zollbeamte zu uns. Das war uns neu. „Stand auch nicht auf dem Formular.“ Oder vielleicht haben wir es auch verdrängt. Doch dann haben wir den entsprechenden Ordner in der Bord-Bibliothek gefunden, die fehlende Unterschrift der Werft, war schnell aus Holland organisiert. Was für ein Glück. Jetzt können wir die MARLIN asap wieder in Delaware abmelden und in unserer Wahlheimat anmelden: Heimathafen Flensburg!






  • 16:16
  • 19.08.2014
  • 53°51.5255'N, 09°.00.0860’E
  • 67°/5kn
  • Elbe
  • Flensburg
  • 16°/1007pa
  • 15,7°
  • 270°/10kn
  • 0,5m

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