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Und auf die Fresse

Aber wir wollten es ja nicht anders

Skipper / Nach Leichtwind und am Wind Kurs SE, frischt der Wind wie angesagt auf 20 Knoten auf. Ostwind. Is klar. Bei 20 Meter Wassertiefe entsteht eine ekelerregende, steile Welle mit zwei Metern. Den Jungs geht es gut, der LADY auch, nur ich verschwinde für den größten Teil des Tages in die Koje. Das letzte Bier muss schlecht gewesen sein. Wir ändern die Bordzeit auf UTC. Das ist am einfachsten. Ich bin um drei Uhr dran. Um zwei ziehe ich mir meine Segelsachen an. Wann ich da wohl mal wieder raus kommen werde. Stefan sitzt im Cockpit, und die ebenfalls vorausgesagten Böen setzten ein. Reffen, reffen, reffen. Das Groß ist fast weg, die Genua zieht uns mit halber Größe hoch am Wind die Wellen rauf. Waschmaschine. 35-38 Knoten und die sind auch da. Aber die LADY macht das. Ab und an wäscht eine größere übers Deck… Upps, da kommt wieder ne Böe rein, ich muss ans Deck!



  • 04:45:00
  • 08.11.2010
  • 35°35.5700'S, 054°22.3190'W
  • 120°/4,2kn
  • South Atlantic
  • Cape Town, South Africa
  • 28°/1003hpa 3/8 Stary
  • 11°
  • 20kn/ENE
  • 2,5m/NE

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