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ein kleines Stueck Australien

21:43 Es ist schon seltsam, eigentlich stand immer wieder auf dem Plan, Australien waehrend unserer Reise zu besuchen. Sydney, Queensland, Barrier Reef, Freunde, die wir unterwegs gemacht haben und nun ist das einzige, was wir von diesem riesigen Kontinent gesehen haben, ein paar Steinhaufen und Sandinselchen in der Torresstrasse. Die riesige Landmasse liegt irgendwo hinter dem Horizont an Backbord, nur eine kleine Kursaenderung und wir waeren in ein paar Tagen in Darwin… Aber es ist schon zu spaet im Jahr, wir muessen weiter, bevor uns die Winde ganz verlassen.

Schon stecken wir ins unserer ersten, hoffentlich nur die Nacht anhaltenden Flaute. Den Tag ueber liess erst der Wind, dann die Welle nach, eine Wohltat nach gestern und der ruppigen Nacht. Aber wie immer kann man es uns nicht recht machen, denn nun ist zuwenig Wind. Wir vermissen das zerissene Gross schmerzlich, kein Segel, dass beim Motoren ein bisschen Stabilitaet gibt.

Und ganz vergessen zu erzaehlen haben wir von unserem dicken 14 kg Wahoo, den wir gestern noch aus dem Wasser gezogen haben. Endlich, nach der Arie mit den ekligen Barrakudas. Dafuer fangen jetzt die Prinzen die Barrakudas, haben vorhin mit ihnen gefunkt, leider nicht den, mit unserem Koeder im Maul. Dafuer gibt es wohl andere, die gerne Barrakuda futtern, denn den, den Siggi und Juergen an Land gezogen haben, hatte irgendein anderes Urviech schon um Schwanz und den halben Ruecken verkleinert. Gefraessige Bande scheint hier zu leben. Na, unser Kuehlschrank ist voll, jetzt gibt es nix als Fisch fuer drei Tage! ;-)

03:41 Es rappelt wieder in der Kiste, alle paar Minuten kommt ein Brecher und schaukelt die Lady richtig schoen ein. Rechts, links, rechts, links…. Poett und Pann und Crew schleudert mit, rechts, links, rechts, links…. Das Leesegel der Seekoje ist auf der letzten Fahrt ausgerissen und die Reparatur irgendwie im allgemeinen Chaos in Moresby untergegangen. Da hilft nur verkeilen und selbst das nicht richtig. Kaum uebermannt einen der Tiefschlaf, die Muskeln werden schlaff, schoen entspannt, faellt man fast aus dem Bett und vorbei ists mit der Nachtruhe.

Der Pfefferstreuer macht gerade Laerm, nicht nur der, aber er gibt den Ton an und kommt gerade recht fuer eine wuetende Handtuchstopfaktion… Grrrrrrrrr…






  • 03:41
  • 13.10.2004
  • 10°48.20S 140°17.88E, 0
  • Arafura Sea
  • Kupang/Timor
  • 27°C
  • ESE 4-6
  • 3

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