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Vampire

Vampire

Nee, diesmal sind nicht die Moskitobiester gemeint, sondern Fledermaeuse.

Nachdem Maya uns den Vormittag damit beschaeftigt hat zu schunkeln, singen und tanzen, ohne etwas anderes zu schaffen, entschliessen wir uns zu drastischen Massnahmen: Dinghifahren. Es dauert nur Sekunden, und die Matrosin schlaeft tief und fest. Wir wollen die Hoehlen erkunden, die es hier in der Umgebung, versteckt zwischen den Mangroven geben soll. Was heisst versteckt, man folge einfach nur den Ausflugsbooten. Die Franzosen schliessen sich an und die erste Hoehle wird in Angriff genommen. Nichts fuer junge Familien mit Kind, muessen wir feststellen, zuviel klettern involviert. Die Maenner machen sich alleine auf den Weg und stark und unerschrocken wie sie sind, hoert man wenig spaeter ein Kreischen aus der Hoehle. Das waren die Fledermaeuse, fruit bats, die den Herren um die Ohren flogen. Bzw, das Kreischen hoerte sich verdammt menschlich an. ;-)

In der Naehe der Hauptjetty gibt es allerdings noch eine grosse Tropfsteinhoehle fuer Anfaenger. Und was gut fuer Chinesinnen in Stoeckelschuhen, und Araberinnen in Plateausneakers ist, ist auch gut fuer Jungmuetter. Man muss seine Grenzen kennen, oder? Die Hoehle ist wunderschoen und die Fledermaeuse bleiben da, wo sie hingehoeren, kopfueber an der Hoehlendecke. Zu hunderten. Beeindruckend.

Abends werden Plaene gemacht, am Wochenanfang geht es zwecks Pass nach Penang, und dann steht der Abfahrt nach Thailand bis auf den Windelgrosseinkauf eigentlich nichts mehr im Wege...



  • 19:19
  • 14.07.2005
  • 06°24.88'N, 099°51.94E
  • Hole in the wall/Langkawi/Malaysia
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  • 28°C
  • 2 SW
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