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Irgendwo im Niergendwo

Irgendwo im Niergendwo

Ja, das waere jetzt schoen. Einsame Insel. Aber wir sind in Ao Chalong /Phuket. Immer mehr Segler treffen ein. Und unser Wassertank ist schon wieder leer. Da faengt es an zu regnen wie Teufel. In der Nacht, am Morgen und den ganzen Tag. Am Nachmittag muessen wir von Bord, klaetschnass kommen wir im Yachtclub an. Es faengt an noch mehr zu regnen. Hmm. Alle Planungen werden um eine Tag nach hinten verschoben. Warum auch nicht. Der Blister liegt immer noch im Regen. ;-)

Oft, wenn ich Maya auf dem Arm habe, sinniere ich, wie schoen es ist sie vierundzwanzig Stunden mitzuerleben duerfen. Meine kleine segelnde Familie. Maya ist wie ein kleines Wunder. Die Eltern schwimmen in ihren Hormonen.

Es regnet immer noch. Ab und an schaue ich raus. Grau, alles ist grau. >>Morgen, morgen sind sie wieder weg die Wolken!<<, denke ich mir so.

Fuer zwei Euro erstehe ich neue Lautsprecher. Ne nix schlechte, richtig Gute. Gewoehnliche Lautsprecher mit an Gummiwulsten aufgehaengten Membranen halten eben nicht so lange. Drei Jahre, dann ist vom Gummi nix mehr da und aus Klang wird Krachen. Also, da die Dinger hundertprozentig in unsere Boxen passen, kaufe ich morgen direkt noch drei. Zwei, falls wir Ersatz brauchen und noch eine, weil Maya da bestimmt bald ihre Finger reinsteckt. Denken veraendert sich. Jeden Tag wachsen wir ein kleines Stueck mit. Toll. Der Wassertank ist wieder halbvoll. Gut das es geregnet hat.



  • 23:00
  • 15.12.2005
  • 07°49.33'N, 098°21.20E
  • Ao Chalong / Phuket / Thailand
  • Islands
  • 28°C
  • 2 NE
  • 0,5

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