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Lazy days

Lazy days

Es ist nicht so ganz lazy wie wir uns das vorstellen, aber fast. Unser Liegeplatz direkt vor dem Marinabuero mitten in Whangarei ist beliebtes Ziel fuer Freunde uns zu besuchen und ein kleines Schwaetzchen zu halten. Gut das wir jetzt jede Menge Platz in der Plicht unserer Lady haben. Es folgen kniffeliege Arbeiten, die viel Zeit brauchen. Der riesige Petroleumtank (Natale nennt ihn die Bombe!) hat seinen Platz zwischen Bodenbrettern der Achterkabine und Bilge gefunden. Das war Massarbeit, aber jetzt ist er drin und heute vielleicht schon wird unsere Kueche wieder in Betrieb genommen. Mal sehen wer alles vorbeikommt... Grins.

Zu den Fragen unserer Leser: Wir fahren immer noch mit TRANSAS, wie schon seit Beginn unserer Reise. Die Karten sind super verlaesslich, das Programm super und auch die einzublendenden Wetterinfos sind genial. Natuerlich gibt es digitalisierte Karten auf CD, die unter den Seglern getauscht werden, auch verschiedenste andere elektronische Kartensystem, die wir allesamt nicht benutzen duerfen, da urheberrechtlich geschuetzt. Mehr kann ich dazu wirklich nicht schreiben. Das der TRANSAS Banner auf dieser Seite gerade nicht funktioniert ist ein einfacher Zufall. Wird in den naechsten Tagen geloest.

Das Lilii von Johann an den Mann gebracht werden soll finde ich ganz schoen schade. Aus der Traum? Ist doch ein wunderschoenes Boot. Tja, das Geld. Ich darf gar nicht drueber nachdenken was uns der Neuseeland Restaurationsaufenthalt gekostet hat. Hab immer noch nicht zusammengezaehlt um mein Herz zu schonen ;-)

Zum Thema Malaria: In Vanuatu gibt es Malaria. In Neuguinea so und so und Indonesien, Thailand auch. Da koennen wir nix dran aendern. Aber Malaria ist eigentlich keine Bootskrankheit, sondern eine Landkrankheit. Man lebt ja hauptsaechlich ein paar hundert Meter weit weg vom Land und hat Moskitonetzte, Chemie und bedekende Kleidung. Als Segler prophylaktisch Chemie zu schmeissen, dass einem die Haare ausfallen ist etwas unsinnig. Besser ist entsprechende Vorsoge bei den Landgaengen zu treffen. Kleidung, stinkende Chemie und vor allen Dingen die richtige Uhrzeit. Moskitos leben naemlich genau wie die fleischbeissenden Nonofliegen und die allgegenwaertigen Sandflys nach Stundenplan. Im Falle eines Malariaanfalls hat Natale dann entsprechende Mittelchen im Koffer um die Zeit bis zum naechsten Krankenhaus zu ueberbruecken. Hoffentlich wird uns das nicht passieren. Was bisher klar geworden ist: Menschen die lange in den entsprechenden Laendern an Land leben, also fuer Monate oder Jahre, irgendwann meist infiziert werden.

So, genug kluggescheissert. Die Sonne geht gerade auf. Scheint schon wieder gutes Wetter zu werden. Das geht so seit Natale wieder da ist. Vorher 3 Wochen Regen. Mein kleiner Gluecksbringer! Vielleicht schaffe ich es ja die Winschen heute neu zu verbolzen. Das waere doch ein Schritt weiter in Richtung Segelboot.



  • 06:08
  • 24.03.2004
  • 35°43.47S, 174°19.60E
  • Whangarei / NZL
  • -
  • 17,7°C
  • S 2
  • 0

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