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Geschafft

Geschafft

16:00 Alle Profis weggucken, nach langem Hin und Her unter Einsatz von zwei Computern und vielen Gehirnzellen, ist ein daypic zum Fantreffen entstanden. Kopf raucht und ich bin stolz, auch wenn der Irrgarten durch Photoshop, den ich genommen habe wahrscheinlich jedem Grafiker ein Stirnrunzeln ins Gesicht zaubern wuerde.
Egal, selbst ist die Medizinfrau, wenn das Grafikhaeschen in der Familie nunmal gerade in Neuseeland weilt! ;-)

14:00 Es hat tatsaechlich geklappt, trotz spontaner Terminfestlegung ohne viel Vorlauf haben sich fuenf unserer eifrigen Gaestebuchschreiber, nebst anderer Segelbegeisterter, Eltern der Skipper und natuerlich Nadia, der Engel der Bodenstation am Freitag im Ab der Fisch getroffen. Das spannendste fuer mich war natuerlich die Lueftung der Anonymitaet von Namen wie Charlie, Thomas, Petra, Juergen und Ruedi. Wer haette das gedacht, der schreibgewandte Ruedi, der mit Spruechen nie gespart hat, ist nicht der, fuer den wir ihn gehalten haben. Kleinlaut erscheint er vor versammelter Mannschaft und muss sein Pseudonym lueften. Denn Ruedi heisst eigentlich Joerg und bleibt der Einzige, der seinen wahren Namen nicht preisgeben wollte. Zu spaet Joerg, fuer uns bleibst Du eindeutig Ruedi... Und worueber haben wir geredet? Viel weniger ueber Segeln und Boote, als ich gedacht haette. Viel interessanter war es, zu erfahren, was das fuer Menschen sind, die sich so genau in unserem Leben auskennen und vielleicht an manche Begebenheiten auf unserer Reise viel klarere Erinnerungen haben, als wir selbst. Die Frage, ob bei allen der Traum dahinter steht, irgendwann selbst eine solche Reise zu unternehmen, oder einfach nur das Interesse an unserem Projekt, an der grossen weiten Welt, oder, oder, oder. Viele unserer Leser sind schon so lange dabei, dass sie sich gar nicht mehr daran erinnern koennen, wie sie eigentlich auf unsere Seite gestossen sind, was eine meiner Hauptfragen gewesen ist. Auf jeden Fall war es eine supernette, lockere Atmosphaere, kaum waren die ersten Haende geschuettelt, war nichts mehr davon zu spueren, dass es sich ja eigentlich um so etwas wie ein Blind Date handelt. Niemals haetten Micha und ich vor ueber vier JAhren gedacht, dass unser Projekt Weltumsegelung live irgendwann einmal Menschen wirklich live zusammenbringen wuerde, die sich unter norameln Umstaenden nie getroffen haette. Danke Euch allen, dass Ihr gekommen seid. Die Resonanz und der Abend waren wirklich grossartig. Da koennen wir Skipper ja fast neidisch werden, dass demnaechst vielleicht bei Thomas Weint getrunken wird, eventuell sogar gemeinsame Toern veranstaltet werden oder Jollenregatten in Charlies Verein, Gluehweintrinken auf dem Duesseldorfer Weihnachtsmarkt, oder was Euch sonst noch einfaellt. Habe heute morgen ohne die Hilfe meines Grafikmeisters ein daypic zusammengestellt, allerdings gibt es noch ein paar technische Probleme. Also, noch ein wenig Geduld, dann werden Euch an dieser Stelle Eure eigenen Gesichter anlachen.
Bis bald, die Capitana



  • 14:00
  • 15.02.2004
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