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Lazy day

Endlich wieder geschlafen, gut geschlafen, was auch wirklich notwendig war nach der Hektik der Chulia Street in Penang. Wir kommen gar nicht erst in die Socken am am Vormittag, Maya tut ihren Teil dazu. Wir geniessen die Marina, das WiFi und arbeiten Sachen im Internet ab als Vorbereitung auf die kommende Woche ohne luxurioese Internetanbindung.

Morgen dann heisst es ausklarieren, einkaufen und weitersegeln, mit Zwischenstopp im Hole in the Wall, der Beginn eines neuen Photofolders. Malaysia abgeschlossen, Thailand wartet auf unseren Besuch.

Die Bodenbretter noch mal hoch, der Skipper ist unzufrieden mit einer fingerdicken Leitung von der Lichtmaschine zur Batterie. Die alte wird zu heiss, der Durchschnitt ist zu klein. Sind die Batterien recht leer am Morgen, was recht normal ist, bringt die Balmar es locker auf fuenfundsiebzig Ampere Ladestrom in der ersten Stunde, die Leitung faengt an zu schmoren. Nach einer Stunde ist das Problem behoben, die Leitung jetzt dick genug, nix mehr schmort und die Batterien sind wieder schnell geladen, auch bei Standgas.

Natale kann jetzt mit luftigem Tragegurt alleine mit Baby in die Stadt zockeln, ein wichtiger Schritt nach vorne. Die Versuche mit schickem deutschem Tragetuch sind aus betriebstemperaturbedingten Problemen mit Maya klaeglich gescheitert. Also so aehnlich wie mit dem Batteriekabel.

Nachmittag, Maya bekommt wieder Schwimmunterricht im Pool der Marina, es ist bedeckt, beste Vorraussetzung, ertraegliche Temperaturen fuer Eltern und Kind. Schon wieder erholsam. Alles dreht sich ums Baby. Ist schon eigenartig, wie man sich veraendert, was ploetzlich wichtig und und unwichtig wird. Jeder Tag ist neu, ein neues Laecheln, ein neuer Ton, die Realitaet, die Werte des Lebens veraendern sich in ihren Grundzuegen. Das Irre ist, dass alles so vorprogrammiert von Mutter Natur ist, so einfach so klar und unmissverstaendlich. Manchmal ist alles wie ein grosser, dicker Traum, dann schlafe ich ein und traeume wirklich, wache auf und merke, dass der Traum die Realitaet ist. Es ist wie auf See, wenn sich nach stundenlangem Starren aufs Meer, der Himmel mit dem Meer austauscht und aus Blau kuensterlische Kompositionen werden, wenn ploetzlich der weisse Reflex eines Wals in der Welle hinter uns auftaucht, der Wal mit der Lady gemeinsam die Wellen hinuntersurft und wir total fasziniert an der Reling steht, der Reflex, der helle Bauch unter der Lady durchtaucht, auf der anderen Seite wieder in der Welle weiter surft. Leben, Natur die wir nie verstehen werden sollen, zumindest nicht wir. Einfach nur erleben, Leben erleben, so oder so aehnlich ist es mit diesem Baby, dass mir oft einfach nur so die Traenen in den Augen stehen, vor Glueck.






  • 20:17
  • 20.07.2005
  • 06°18.17'N, 099°50.99E
  • Royal Yacht Club/Langkawi/Malaysia
  • -
  • 28°C
  • 2 SW
  • -

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