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Die Schöne, das Biest und der Fluch der Karibik

Spanish Waters ist erreicht

Leser Christoph wollte ein Bild von der MARLIN vor blauem Himmel. Bidde schön Christoph. Das ist die schöne Marlin, ich bin der diplomatische Skipper und der Fluch der Karibik liegt über uns. Mit der Morgensonne sind wir eingelaufen, der Törn von den Roques wieder mal wunderschön. Faul war ich, nur das Groß habe ich setzten lassen. Schnell genug, mit bis zu 9 Knoten. Wofür dich dann noch downwind mit der immer wieder flatternden Genua auseinandersetzen? Bullentaille ran und gut ist. „Lass Laufen – einfach laufen…Martin… Die Marlin ist nicht nur schön, sondern kann auch noch segeln.“ Meine Crew ist froh wenn es nicht viel zu tun gibt. So sind sie alle verschieden. Rot, braun, blond, lieb, herzlich, interessiert und wieder tiefenentspannt. Das mit dem allwetter- und stimmungsneutralem, immergutgelauten Skipper sein – kann ich weiter üben. Never ending story.

Eingelaufen in Spanish Waters, fällt der Anker recht weit hinten am Fischerhafen. Nah an Land. Ich geb ein bisschen Gas, weil ich weiß was kommt. Meine Crew sitzt mit dem Kopf schon halb im Flieger zum nächsten Kick, welcher auch immer. „Aber bevor ihr ausreisen könnt, müsst erst ihr erst einmal einreisen. So ist das. Ohne einen NAF in der Tasche, was die hiesige Währung ist, lassen wir uns von der Autovermietung abholen. Das ist umsonst oder auch nicht. Ich habe in den nächsten Tagen viele Leute und viele Proviant zu transportieren und meine Wahl fällt auf einen kleines Bus. Gegen Mittag sind wir dann endlich bei den Customs, beim Zoll und in langwieriger Kleinarbeit bearbeiten die Beamten unser Anliegen. Dann kommt Punkt zwei. Die für uns zuständige Immigration liegt hinter dem Keuzfahrtterminal weit hinter der großen Brücke. Es dauert gefühlte Stunden bis wir den Weg endlich finden. Zu Fuß wäre es schneller gewesen, eben aber ohne Klimaanlage. Im kleine Warteraum drängeln sich etwa 15 Venezulaner vor uns. Trotzdem geht alles verdammt schnell und die Beamtin hinter Scheibe ist wirklich zum Einstecken süß. Ob sie uns so nett findet wird mir nicht so ganz klar. Aber sie lächelt die ganze Zeit.

“Jetzt sind wir drin!“, meine ich zu Ronia. Die findet mich etwas zu enspannt heute. „Was soll ich machen Ronja. Bei der Hitze muss man einfach cool bleiben. Mit deutschen Vorstellungen bist Du hier vollkommen am falschen Platz. Inside myself hoffe ich ein paar halbwegs ruhige Tage zu haben, bevor es weiter geht nach Cuba. Die Lister der kaputten Aggregate im Maschinenraum ist lang. Da liegt noch ein paar Liter Schweiß vor mir.



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  • 23:12:00
  • 22.02.2016
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