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Paradise

Schnorcheln und Leben

Alltag. Ismael kommt und sieht sich Pactor an. „Will ich haben!“ Sach ich doch. Ob es ihm das Geld es wert ist. Wissen wir in ein paar Tagen. Direkt nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Die Capitana erlaubt mir den Anker alleine hochzuholen. Richtig nett. Was? Ich verlege ans Außenriff. Mit der Trillerpfeife jagt die Capitana die Kinder ins Wasser und los. Jetzt wird aber geschnorchelt. Andere Kinder müssen um den Bolzplatz rennen. Unsere Kinder müssen zum Riff schnorcheln. „Wie Du hast keine Lust auf bunte Fische.“ Verstehen Sie Spaß?

Später kommen uns neue Freunde besuchen. Frank und Friederike von der Magnifica. Haben uns auf dem AIS gesehen. Ja, so geht das heute. „Guck mal, da liegt doch ein deutsches Boot. Heißt MARLIN.“ Schwupps, kennt man sich, ist befreundet und trinkt zusammen Kaffee. Noch nicht im Club? Kaufst Du bei Lunatronic.net unter AIS. Jeff’s Watchmate. Must have! Geiles Teil.

Aber Pascal sacht immer ich soll nicht immer so viel Schleichwerbung machen. Hätte ich gar nicht nötig, ich mit meiner Lunatronic Firma wäre doch eh bekannt wie nen bunter Hund. Bunt ist es hier auch. Vor allen Dingen unter Wasser. Es ist wirklich ein ausgezeichnetes Schnorchelriff für Anfänger. Sogar was für Oma Brigitte, die kann dann in einem Monat und nen bisschen mit ihren Enkeln Papageifische in Schweinegröße schauen. Ungelogen, ohne das der Skipper mit der Harpune kommt. Fischen ist hier verboten. Harpunieren sowieso.

Im Kühlschrank liegt noch ein halbes Kilo Bait. Bait=Fischköder. Bevor die schlecht werden nehme ich mir Papa Auszeit. Mit Dinghy, Hochseeangel, Gaff und einer Flasche Wasser fahre ich aufs offene Meer hinaus. Erst beißt nix an, dann ein Barakuda nach dem anderen. Frank und Friederike fahren mit ihrer Catana nach Osten und streifen meinen Kurs. Ich frage kurz dann versuche ich einen der Barakudas aufs Deck zu werfen. Geschafft, aber Frank glitscht das Ding aus der Hand. Vielleicht doch mal anhalten. Aber so ist das mit Segelbooten. Einmal die Segel ob ist es vorbei mit Bremsen. Für die Capitana ist Barakuda B-Ware, also will ich noch einen Thuna fangen. Ein Biß, der Mann und das Meer, also ich… Das Untier zieht und unterm Dinghy reißt die 40 Pfund Schnur. O.K. War zu groß. Oh das gibt einen bösen Blick. Nur zwei Barakudas. Ich hatte Spaß und bin endlich mal wieder fischglücklich.

Wir danken Frank für sein Autorengehalt (Spende)






  • 21:10
  • 30.01.2014
  • 21°35.2274'N, 81°35.2957’W
  • -°/-kn
  • Cuba, Arecife Los Ballenatos
  • Cayo del Rosario
  • 26.8°
  • SE/7kn
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