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Platsch, da liegt der Skipper im Wasser

Johann ist fast schon da.

Das Beste zuerst. Maya darf nach vier Stunden Optimisten Training am Sonntag bei ihrer ersten Segelregatta teilnehmen. Die Eltern sind natürlich stolz ohne Ende. Deshalb können wir auch erst Montag segeln gehen.

Da hab ich mir für die holländische Happy Hour extra die guten Shorts, eine blaues Hemd und einen Schluck des guten After-Shave gegönnt, will gekonnt aus dem Dinghy raussteigen und: Ich falle ins Wasser. Alle lachen, am meisten die Capitana. Dabei hatte ich noch gar kein Wein getrunken. Das iPhone und Geldbörse hatte ich instinktiv im Kartentisch liegen lassen. Cool. Ne?

Während wir gleich ins Bett gehen, steigt Johann in den Flieger nach Curacao. Ne, was aufregend. Johann, Deine Kabine ist rechtzeitig fertig geworden. Na, ja. Fast. Die Leselichter sind bei Budget Marine ausverkauft und die USB Ladestelle fürs iPhone ist noch nicht eingebaut. Aber das ist fast schon alles, was noch fehlt. Segeln können wir aber noch nicht. Der Tauchkompressor braucht noch ein Befestigung, damit er im Keller nicht rumfliegt und die Schlingerleisten an der Werkbank müssen auch noch dran. Echt, das sich das immer so hinziehen muss mit den Arbeiten am Boot. Das da nicht Nachts jemand kommt und die Arbeiten für mich erledigt.

Wir haben ein paar Ideen zum Schwojen bekommen. Einfachste ist an der Ankerkette einen Tampen anzuschlagen zum Heck der MARLIN und den ganzen Schiffsrumpf sozusagen beizudrehen. Hab ich gleich ausprobiert. Das interessiert die MARLIN aber gar nicht. Wir schwojen weiter. Dann eben schräg. Außerdem drückt der Wind dann auf den Mast und legt die MARLIN auf die Seite. Vor allen Dingen aber liegen wir alle so eng beieinander vor Anker, dass wir uns da nicht einfach querlegen können. Die Idee mit dem Fetzen Segel am Achterstag ist wohl die bessere. Ich werde mich mal umhören nach einem alten Dinghysegel.

Wir bedanken uns bei Christian, Benedikt, Peter-Robert und Klaus für Ihre Spende und Motivation am Marlin Blog Projekt. Christian schreibt noch dazu: „Übrigens würde ich das nicht wirklich “Spende” nennen – es ist irgendwie eher ein Autorenhonorar was auf freiwilliger Basis geleistet wird… vielleicht solltet Ihr auch über ein Blog-Abo auf freiwilliger Basis Gedanken machen… Ansonsten bin ich ja auch bereit für Inhalte immer wieder Geld zu bezahlen… und wenn man da jeden Tag drauf schaut in der Erwartung, einen neuen Eintrag zu finden, ist das schon ein Indikator dass es einem was wert sein müsste.“ Aber es gibt auch andere Stimmen, die sagen: „Um Spenden betteln geht ja nun mal gar nicht.“






  • 23:30
  • 26.09.2013
  • 12°04.7840'N, 68°51.7830’W
  • -
  • Curacao
  • Bonaire
  • 30°
  • 10kn/E

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