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Go MARLIN Go!

Wnuk / Müller – Segeltraining

Wir haben Union verlassen! Die Chatham Bay liegt hinter uns. Die Inseln hier sind ja alle nur ein paar Meilen auseinander, da hat man die Segel kaum hochgezogen, da ist man schon wieder da. Bei den ganzen Segelcovern, schrecklich viel Arbeit. Heute endlich mal 20 Meilen. In echt, 2.000 Meilen wären mir viel lieber. Aber so nehmen wir erst mal Vorlieb mit 20 Meilen. Wir sind immer noch vorsichtig beim Segelsetzten und wenn die Logge um die sieben Knoten zeigt ist die Welt doch in Ordnung, denken wir uns. Die Kinder werden nicht seekrank. Kein Wasser im Schiff, weil wir dann doch mal die Kugelhähne der achterlichen Waschbecken, statt Überboard, auf Grauwassertank einstellen. Nen paar Beschriftungen und ne „ToDo Liste – before Sailing“ scheint echt wichtig zu werden. Für uns, für Gäste und Mitsegler. Viele Fehler brauchen wir ja nur ein mal selbst zu machen.

Bevor es allerdings losgeht ist wieder Motorraum angesagt. Der Generator schaltet sich nach ein paar Minuten wegen Überhitzung aus. Na prima. Ich verbiege mir die Finger um an die Umwälzpumpe dran zu kommen. Die bekommt kein Strom, ist aber ansonsten in Ordnung. Komisch. Mit Strom dran von der Batterie läuft alles prima und wie gehabt. Gestern schon habe ich die Pumpe ausgebaut und überprüft, heute verfolge ich die Kabel und finde, den DCDC Wandler, der ein dickes Brandloch in der Mitte hat. Als ich den abklemme, bekommt die Pumpe wieder Strom. Alles läuft planmäßig. Aber wozu dann der DCDC Wandler eigentlich. Ah, für die Glühkerze. Na, Gott sei Dank, startet der Generator hier auch bei 30 Grad ohne Vorglühen und der Ersatz des kaputten Teils hat Zeit.

Gegen 11 Uhr ist die Baustelle endlich wieder zu und los geht es. Wie immer am Wind, wie immer schnell, schräg und schön. Nathalie und ich können gar nicht genug bekommen vom Segeln, sogar Maya fängt an den Kahn zu steuern, Lena hat zwar die Kraft aber ein Kopf größer wäre schon toll. Viel zu schnell liegt Bequia in Sicht und wieder kreuzen wir bis in auf den Ankerplatz. Neben der DAFNE, einer seglenden Familie aus US, die Nathalie über FB kennt, kommen wir zu liegen. Paul schenkt Rotwein lein. Ich bin nix mehr gewohnt und froh nach zwei Stunden endlich in die Kopje gehen zu können. Morgen wieder segeln? Von mir aus klar. Aber Nathalie meint, man muss sich auch mal was anschauen von den Inseln ;-) Ach so.






  • 22:33
  • 14.07.2013
  • 13°00.3600'N, 61°14.5390’W
  • -
  • Bequia / San Vincent
  • Tobago Keys
  • 27°
  • 9 kn/E

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