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Hochdruckgebiet

Problem gelöst

Auf der Nordhalbkugel der Erde ist im Moment Winter, hier ist im Moment Sommer. So ist das nun mal. Hat mit der Neigung der Erdachse zu tun. Und das es im Winter kalt ist und schneit, na dann freut euch doch. Besser als Nieselregen und Schneematsch. Hier waren gestern 36 Grad und das schreibe ich nicht, weil ich damit irgendjemanden ärgern will, dass ist einfach so. „Puh ist das heiss!“, würde man jetzt in Deutschland sagen und auf Spiegel.de würde stehen, dass der Frankfurter Flughafen dicht wäre, weil die Landepiste zu weich wäre bei der Hitze. Hier springt Jung und Alt in den Pool am Club Nautico, direkt hinter der Fabrik, die so stinkt und deren Qualm krebserregend sein soll. Mit dem Betätigungen sehen die Uruguayos auch ganz locker: Soll ja nicht in Arbeit ausarten. Man merkt, ich bin wieder gesund.

Die Problemlösung mit der lauten Musik hat geholfen. Ich hab bis spät in die Nacht ne Skype Video Standleitung mit Guido gehabt. Ich hab für Guido „Osso Buco“ mit viel Rotwein gekocht und Guido hat die Mucke aufgelegt. Nachts um 1:30 haben dann die Nachbarn bei Guido vor der Haustür gestanden und Sturm geschellt, weil ich so laut beim Kochen gesungen habe, sagt Guido. Schade nur, dass ich Guidos Portion auch noch essen musste, das passte nicht durch die Netzwerkleitung. Auf jeden Fall haben wir Spass vom rechten Ohr bis zum linken Ohr, fast als wenn wir uns gesehen hätten. Guido hat mir sogar gebeichtet, dass er „fast“ nen bisschen eifersüchtig war auf Stefan, weil wir uns so gut verstanden haben. Und eigentlich würde er ja auch gerne aufs Boot kommen, aber dafür bezahlen will er nicht. „Tja, so nen Kahn muss ja auch erst mal gekauft werden Guido und dann noch am Schwimmen gehalten werden. Und wer auf die LADY kommt beteiligt sich eben daran.“ Die neue Mitsegelbroschüre ist übrigens jetzt da. Guckst Du hier! Die Party ging noch spät bis in die deutsche Nacht. Guido hat mich sogar noch bis ins Bett genommen, aber wie Männer dann so sind, ist er eingeschlafen, nix ist mehr passiert. Die Mondfinsternis um drei Uhr morgens habe ich auch verpasst. Ich bin auch eingeschlafen. Das war’s dann mit der schlechten Laune. Hin und Weg. Danke Guido.

Leinen los und sonstige Träume der Nacht.

Habe grade, etwas angeschlagen von der „SkypeParty“ mit Guido, die Festmacher von der Tonne losgemacht und segele jetzt doch nach Südafrika. HALT! Das war Spaß, aber geträumt habe ich das letzte Nacht wirklich! In Wahrheit habe mich an die Pier gelegt und der Tankwagen ist gekommen. Der Dieseltank ist voll bis Oberkante. Das mit dem Wasser im Tank durch Kondensation passiert mir nicht noch einmal. Jetzt bekommt die LADY noch ein Süßwasserbad, ich mache alles „Klar Schiff“ , für einen Tag gibt es Landstrom und der Staubsauger kann laufen.






  • 09:40:00
  • 21.12.2010
  • 34°26.3500'S, 057°26.6490'W
  • 0°/kn Berth
  • Juan Lacaze, Uuguay
  • Cape Town, South Africa
  • 27°/1014hpa, sunny & blue sky
  • 22°
  • 10kn/N
  • 0,2m

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