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Es passiert einfach zu viel!

Keine Zeit für Nix

Ich muss zugeben, und das wird bestimmt viele Leser und Verfolger auch mal freuen, Deutschland ist im Sommer ja auch sehr schön. Fast schon schwierig bei den ganzen Veranstaltungen seinen Terminen und seinem Blog hinterher zu kommen. Deutschland ist im Fussballfieber und das Spiel gegen England hat wohl auch jeden Nichtfussballbegeisterten vom Hocker gehoben. Gut gemacht, obwohl Maya und ich ja eher die Brasilienanhänger sind. Mit unseren Brasilien T-Shirts haben wir das letzte Spiel am Freitag gegen Portugal im Innenhof des Wilhelm Marx Hauses verfolgt. Dort gelegen ist die altbekannte brasilianische Bar „Sucos Do Brasil“ und hunderte anderer Grün/Gelber, sowie Maya, Lena und mir waren auch da. Gut, vom Spiel haben wir nicht viel mitgekommen, aber toll war es trotzdem, die Stimmung und Sommer und überhaupt. Der stolze Papa mit seinen sweet daughters.

Die Teilweltumsegler des Trip 1 feiern mal wieder

Rainer & Ludmilla laden ein nach Itter. Das Thomas und Eva ensprechend Wein mitbringen, der den Skipper und Nathalie etwas rührselig macht zu später Stunde ist klar und die Kinder haben Spass mit einem Schlauch Wasser aus der Gartenpumpe. Wolfgang und Gudrun sind entspannt, weil sie wohl nächstes Jahr ihre Reincke nach Brasilien segeln werden. Ja, und um es auf den Punkt zu bringen, das Segelfieber hat vor allen Dingen Rainer erwischt, der am liebsten Haus und Hof sofort verkaufen würde, nen ordentlichen Kahn und nix wie weg hier. Wenn Ludmilla auch so von seinem Plan überzeugt wäre, wären die Beiden einen ordentlichen Schritt weiter. Nun ja. Das ist Privatspähre. Thomas durfte einmal über den Atlantik und hat jetzt erst mal die rote Karte, Sperre für eigentlich immer. „Aus der Traum!“, Eva im Orginalton. Hmm. Ja, das Leben geht weiter und wir werden sehen was passiert.

Und fetter und fetter und fetter….

Was nervt ist die Fresserei. Sorry für die Wortwahl, aber mit dem Sommer ist ja ganz klar verbunden, das Grillen. Und es wird gefressen, was das Zeug hält und die ganzen Kilos die ich auf dem Atlantik gelassen habe, sind wieder drauf. Man kann sich dem ganzen Vertilgen von Fleisch ja auch nicht richtig widersetzten, wenn man so gerne isst, wie ich. Am meisten ärgere ich mich über mich selber, dass ich nicht Apfelschorle trinke, sondern Weizenbier, dass ich nicht Salat esse, sondern dicke Steaks. Wird Zeit, dass ich wieder aufs Boot komme zu den Basics zurück.






  • 09:00
  • 28.06.2010
  • 51°14.46'N, 006°46.62'E
  • Düsseldorf
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